Welcher Dresdner Stadtteil hat den höchsten Wohnraum-Stress?
Der Index in vier Zahlen
Höchster Wert: Löbtau. Stärkster Bodenwertanstieg der Stadt (+91,3 % seit 2019) bei 61,7 % Einpersonenhaushalten.
Niedrigster Wert: Weixdorf. Kaum Zuzug und mit 28,9 % die kleinste Single-Quote aller erfassten Stadtteile.
Median über alle 42 Stadtteile. 8 Stadtteile liegen bei 60 Punkten oder darüber.
fertiggestellte Neubauwohnungen 2020–2024 in den erfassten Stadtteilen; in ganz Dresden waren es 10.170.
Was der Index misst
Vier Komponenten, jede einzeln normiert auf 0 bis 100 Punkte, dann gewichtet addiert. Zwei messen Mengen (Menschen und Wohnungen), eine den Preis, eine die Struktur der Haushalte. Alle vier stammen aus amtlichen Quellen — keine Schätzung, keine Umfrage.
Nachfragedruck
Bevölkerungsbewegung je 1.000 Einwohner und Jahr
Wanderungssaldo plus Geburten minus Sterbefälle — die vollständige Bilanz, nicht nur der Zuzug. Aus den fünf Jahreswerten geht das getrimmte Mittel ein: höchstes und niedrigstes Jahr gestrichen.
Mehr Zuwachs = höherer Stress
Angebotslücke
fertiggestellte Neubauwohnungen je 1.000 Einwohner und Jahr
Die einzige Größe, die den Druck tatsächlich senkt. Sie geht invers ein: Wo wenig gebaut wird, steigt der Indexwert.
Weniger Neubau = höherer Stress
Preisdynamik
Ø Bodenrichtwert Wohnbauland, Veränderung in Prozent
Stichtag 01.01.2019 gegen 01.01.2024, zonengewichtetes Mittel je Stadtteil. Der Bodenwert ist das Knappheitssignal, das im Preis sichtbar wird — deshalb etwas geringer gewichtet als Angebot und Nachfrage.
Stärkerer Anstieg = höherer Stress
Haushaltsstruktur
Anteil der Einpersonenhaushalte
Je kleiner die Haushalte, desto mehr Wohnungen braucht dieselbe Einwohnerzahl. Ein langsam wirkender Strukturfaktor, deshalb das kleinste Gewicht.
Mehr Singles = höherer Stress
Die Rangliste aller Stadtteile
Sortierbar nach jeder Spalte. Die Rang-Spalte zeigt immer den Indexrang, auch wenn Sie nach einer anderen Größe sortieren. Stadtteilnamen führen zur jeweiligen Verkaufsseite; steht unter dem Namen eine zweite Zeile, ist das der amtliche Gebietsname, unter dem die Statistik geführt wird.
Spaltenkopf anklicken, um nach dieser Spalte zu sortieren.
| 0 = entspannt, 100 = angespannt | je 1.000 Einw./Jahr, 2020–2024 | Wohnungen je 1.000 Einw./Jahr, 2020–2024 | Ø Wohnbauland 2019 → 2024 | Anteil 2025 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | LöbtauLöbtau-Nord · Löbtau-Süd | 77,5 | +9,2 | 5,35 | +91,3 % | 61,7 % | 21.663 |
| 2 | NeustadtÄußere Neustadt (Antonstadt) · Innere Neustadt | 69,4 | +5,3 | 4,52 | +72,3 % | 63,8 % | 26.343 |
| 3 | Cotta | 68,4 | +3,8 | 1,34 | +57,5 % | 57,6 % | 11.371 |
| 4 | PieschenPieschen-Süd · Pieschen-Nord/Trachenberge | 67,1 | 0,0 | 2,02 | +73,0 % | 59,7 % | 24.694 |
| 5 | ProhlisProhlis-Nord · Prohlis-Süd | 63,9 | +7,1 | 2,04 | +33,3 % | 57,6 % | 15.870 |
| 6 | Strehlen | 62,2 | +2,8 | 2,06 | +50,1 % | 55,9 % | 11.288 |
| 7 | Leuben | 61,8 | +6,0 | 2,53 | +38,1 % | 56,0 % | 12.736 |
| 8 | Mickten | 60,2 | +11,6 | 6,60 | +44,0 % | 54,7 % | 13.971 |
| 9 | Großzschachwitz | 59,4 | -1,1 | 0,26 | +46,7 % | 53,5 % | 6.196 |
| 10 | Reick | 57,4 | +14,8 | 5,14 | +9,9 % | 53,4 % | 5.605 |
| 11 | StriesenStriesen-Ost · Striesen-Süd · Striesen-West | 57,0 | +1,6 | 1,49 | +37,1 % | 53,6 % | 40.940 |
| 12 | JohannstadtJohannstadt-Nord · Johannstadt-Süd | 56,6 | +10,5 | 7,06 | +37,8 % | 57,3 % | 26.129 |
| 13 | Trachau | 55,9 | -0,5 | 1,13 | +45,2 % | 50,0 % | 9.772 |
| 14 | DobritzSeidnitzSeidnitz/Dobritz | 55,3 | -1,0 | 1,51 | +35,5 % | 59,2 % | 13.077 |
| 15 | GorbitzGorbitz-Süd · Gorbitz-Ost · Gorbitz-Nord/Neu-Omsewitz | 54,7 | +2,5 | 2,02 | +22,8 % | 58,8 % | 22.207 |
| 16 | CoschützGitterseeCoschütz/Gittersee | 54,6 | -2,4 | 0,88 | +48,3 % | 49,1 % | 5.471 |
| 17 | Kaditz | 54,3 | +2,5 | 4,26 | +46,1 % | 54,8 % | 5.631 |
| 18 | TolkewitzTolkewitz/Seidnitz-Nord | 54,2 | -2,0 | 0,93 | +41,6 % | 52,0 % | 11.224 |
| 19 | Lockwitz | 53,9 | +11,5 | 5,41 | +46,6 % | 31,2 % | 7.428 |
| 20 | KleinpestitzKleinpestitz/Mockritz | 53,6 | -1,6 | 0,19 | +35,4 % | 49,4 % | 7.355 |
| 21 | Naußlitz | 53,4 | +1,1 | 1,63 | +36,8 % | 47,9 % | 9.553 |
| 22 | CossebaudeCossebaude/Mobschatz/Oberwartha | 53,1 | +1,4 | 1,45 | +45,4 % | 38,8 % | 7.851 |
| 23 | GompitzAltfranken/Gompitz | 53,0 | +2,8 | 1,58 | +50,7 % | 31,1 % | 4.302 |
| 24 | Klotzsche | 52,9 | +3,1 | 2,99 | +37,2 % | 48,3 % | 14.701 |
| 25 | Briesnitz | 51,9 | -0,2 | 1,23 | +37,0 % | 45,9 % | 11.196 |
| 26 | Plauen | 51,7 | -2,5 | 0,93 | +36,6 % | 51,4 % | 11.338 |
| 27 | LangebrückLangebrück/Schönborn | 51,7 | +1,8 | 1,58 | +50,1 % | 31,8 % | 4.299 |
| 28 | Gruna | 51,7 | -2,6 | 0,72 | +32,2 % | 53,7 % | 12.980 |
| 29 | BühlauWeißer HirschBühlau/Weißer Hirsch | 51,1 | +1,6 | 1,40 | +36,5 % | 39,7 % | 11.317 |
| 30 | Laubegast | 50,1 | -6,6 | 0,74 | +46,2 % | 53,1 % | 11.857 |
| 31 | Leubnitz-Neuostra | 49,7 | +0,5 | 2,62 | +32,5 % | 50,3 % | 13.793 |
| 32 | SüdvorstadtSüdvorstadt-West · Südvorstadt-Ost | 49,7 | -5,6 | 1,39 | +41,8 % | 56,1 % | 23.153 |
| 33 | Blasewitz | 49,3 | 0,0 | 1,99 | +30,9 % | 48,2 % | 10.141 |
| 34 | Niedersedlitz | 49,0 | -0,7 | 1,82 | +41,9 % | 40,9 % | 6.060 |
| 35 | LoschwitzLoschwitz/Wachwitz | 47,6 | +0,5 | 2,34 | +37,8 % | 40,0 % | 5.716 |
| 36 | HellerauHellerau/Wilschdorf | 47,4 | +5,2 | 3,04 | +29,8 % | 34,2 % | 6.392 |
| 37 | Weißig | 47,1 | -2,8 | 2,28 | +37,6 % | 49,5 % | 5.534 |
| 38 | RäcknitzZschertnitzRäcknitz/Zschertnitz | 46,2 | -5,2 | 1,89 | +32,5 % | 56,2 % | 9.301 |
| 39 | Kleinzschachwitz | 43,7 | -2,7 | 1,71 | +34,5 % | 39,7 % | 8.316 |
| 40 | PillnitzHosterwitz/Pillnitz | 43,7 | -3,2 | 1,95 | +40,4 % | 38,7 % | 3.287 |
| 41 | Friedrichstadt | 43,0 | +2,8 | 11,54 | +58,7 % | 63,3 % | 10.868 |
| 42 | Weixdorf | 42,4 | -2,7 | 1,29 | +41,6 % | 28,9 % | 5.903 |
Anmerkungen zu einzelnen Zeilen
- Löbtau, Neustadt, Prohlis, Reick, Friedrichstadt: Zwischen den beiden Bodenrichtwert-Stichtagen wurden Zonen geteilt oder zusammengelegt; die Veränderung ist dadurch unschärfer.
- Prohlis, Strehlen, Südvorstadt, Friedrichstadt: Ein Einzeljahr weicht extrem ab (2020/21 Pandemie, 2022 Fluchtbewegung). Der Wert ist getrimmt, ein Rest des Sondereffekts kann bleiben.
- Prohlis, Reick, Friedrichstadt: Die Preisdynamik stützt sich auf weniger als vier Bodenrichtwertzonen und ist entsprechend fragil.
- Prohlis: Ein Teilgebiet führt zum älteren Stichtag kein Wohnbauland und bleibt in der Preiskomponente außen vor.
Drei Befunde, die ich nicht erwartet hätte
Was in den Zahlen steht
- 1
Der Stress sitzt nicht in den teuersten Lagen. Blasewitz trägt mit 678 €/m² zum Stichtag 01.01.2024 einen der höchsten Bodenwerte der Stadt und landet auf Rang 33. Loschwitz folgt auf Rang 35. Angespannt ist stattdessen der Gründerzeitgürtel: Löbtau und Cotta im Westen, Pieschen im Nordwesten — drei der ersten vier Plätze.
- 2
Wo gebaut wird, fällt der Index — sichtbar. Die Friedrichstadt hat einen der stärksten Bodenwertanstiege (+58,7 %) und mit 63,3 % fast die höchste Single-Quote der Stadt. Trotzdem steht sie auf Rang 41, dem vorletzten. Der Grund sind 627 fertiggestellte Neubauwohnungen in fünf Jahren, 11,54 je 1.000 Einwohner und Jahr — mehr als das Sechsfache des Medians.
- 3
Zuzug allein erzeugt keinen Stress. Reick hat mit +14,8 je 1.000 Einwohner den stärksten Zuwachs aller Stadtteile und kommt trotzdem nur auf Rang 10, weil dort gleichzeitig gebaut wurde. Am anderen Ende: In Kleinpestitz entstanden in fünf Jahren 7 Neubauwohnungen — bei 7.355 Einwohnern.
Für Eigentümer ist vor allem der zweite Befund praktisch verwertbar: Ein hoher Bodenwertanstieg im eigenen Stadtteil sagt für sich genommen wenig über die Verkaufslage. Erst zusammen mit der Neubauzahl wird daraus eine Aussage.
Was die Zahl nicht kann
Ein Index, dessen Schwächen man nicht kennt, ist gefährlicher als gar keiner. Deshalb hier vollständig, was dieser nicht leistet.
Er misst Anspannung, nicht Preisniveau
Ein hoher Wert heißt: Nachfrage und Angebot laufen auseinander. Er heißt nicht, dass der Stadtteil teuer ist. Die teuersten Lagen Dresdens liegen im Mittelfeld, weil dort weder viel zugezogen noch viel gebaut wird.
Das Jahr 2022 verzerrt die Wanderungsdaten
Die Fluchtbewegung aus der Ukraine schlug stadtweit auf die Wanderungssalden durch, konzentriert auf Stadtteile mit Gemeinschaftsunterkünften und leerem Plattenbaubestand. Das getrimmte Mittel entfernt den Ausreißerjahrgang. Ein Verdachtsfall bleibt trotzdem: Prohlis steht auf Rang 5, obwohl der Stadtteil die größte Wohnungsreserve der Stadt hat. Die Zuzüge der Jahre danach dürften zu einem Teil weiter Unterbringung sein und nicht privater Wohnungsmarkt. Wer den Index zitiert, sollte diese Zeile mit dem Vorbehalt zitieren.
Die Innere Altstadt fehlt
Der Gutachterausschuss führt dort ausschließlich Zonen für gemischte Baufläche, kein Wohnbauland. Die Preiskomponente wäre nicht vergleichbar berechenbar, deshalb steht die Innere Altstadt (3.133 Einwohner) außerhalb der Wertung statt mit einer Ersatzzahl darin.
Neun statistische Stadtteile sind nicht erfasst
Der Index deckt 506.829 der 571.510 Dresdner ab. Nicht enthalten sind Gebiete ohne eigene Stadtteilseite, überwiegend die inneren Vorstädte und Albertstadt: Albertstadt, Gönnsdorf/Pappritz, Innere Altstadt, Leipziger Vorstadt, Pirnaische Vorstadt, Radeberger Vorstadt, Schönfeld/Schullwitz, Seevorstadt-Ost, Wilsdruffer Vorstadt/Seevorstadt-West.
Der Wohnungsleerstand fehlt als Komponente
Er wäre die direkteste Stressgröße überhaupt. Für die Dresdner Stadtteile liegt er kleinräumig nicht vor — anders als für die Umlandgemeinden, wo der Zensus 2022 ihn je Gemeinde ausweist. Die Angebotsseite ist deshalb über den Neubau abgebildet.
Drei Preisreihen stehen auf dünner Basis
In Reick, Prohlis und der Friedrichstadt stützt sich die Bodenrichtwert-Veränderung auf weniger als vier Zonen. Diese Zeilen sind in der Tabelle markiert. Reick ist der Extremfall: zwei Zonen zum älteren Stichtag, drei zum jüngeren.
Vier Zeilen fassen je zwei Stadtteile zusammen
Coschütz und Gittersee, Seidnitz und Dobritz, Bühlau und Weißer Hirsch sowie Räcknitz und Zschertnitz führt die Statistik gemeinsam. Getrennte Zeilen mit identischen Zahlen wären eine Scheingenauigkeit.
Zum Nachrechnen
Jede Komponente wird über alle 42 Stadtteile per Min-Max auf 0 bis 100 Punkte gestreckt: Der niedrigste Rohwert bekommt 0, der höchste 100, alles dazwischen linear. Bei der Angebotslücke ist die Skala umgedreht. Danach:
| Komponente | Rohgröße | Fenster | Gewicht |
|---|---|---|---|
| Nachfragedruck | Bevölkerungsbewegung je 1.000 Einwohner und Jahr | 2020–2024 | 30 % |
| Angebotslücke | fertiggestellte Neubauwohnungen je 1.000 Einwohner und Jahr | 2020–2024 | 30 % |
| Preisdynamik | Ø Bodenrichtwert Wohnbauland, Veränderung in Prozent | 01.01.2019 → 01.01.2024 | 25 % |
| Haushaltsstruktur | Anteil der Einpersonenhaushalte | 2025 | 15 % |
Ein Beispiel: Löbtau, Rang 1
Nachfrage +9,2 je 1.000 Einwohner ergibt 73,6 Punkte, Neubau 5,35 je 1.000 ergibt 54,5 Punkte (invers), Bodenwert +91,3 % ergibt 100,0 Punkte, Einpersonenhaushalte 61,7 % ergeben 94,0 Punkte. Gewichtet: 0,30 · 73,6 + 0,30 · 54,5 + 0,25 · 100,0 + 0,15 · 94,0 = 77,5.
Gegenprobe
Die Summe der fertiggestellten Neubauwohnungen über alle statistischen Stadtteile ergibt für 2020–2024 genau 10.170 Wohnungen — denselben Wert, den die Stadtstatistik als Gesamtzahl ausweist. Stimmen beide nicht überein, bricht der Generator ab, statt eine Tabelle zu erzeugen.
Quellen
- Bevölkerung, Wanderung, Geburten und Sterbefälle sowie Einpersonenhaushalte: Kommunale Statistikstelle der Landeshauptstadt Dresden, OpenData-Portal, Stand 2025.
- Fertiggestellte Neubauwohnungen und Bauüberhang: Statistische Mitteilungen „Bauen und Wohnen 2024“, Kommunale Statistikstelle der Landeshauptstadt Dresden, Datenbasis Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen.
- Bodenrichtwerte: Gutachterausschuss für Grundstückswerte Dresden (Landeshauptstadt Dresden, Kommunale Statistikstelle), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
Wer nur die Bodenwerte selbst sehen will — Niveau, Spanne und Verlauf je Stadtteil seit 1992 —, findet sie auf der Bodenrichtwert-Seite für Dresden. Das ist eine Preisübersicht mit einem einzigen Indikator. Der Wohnraum-Stress-Index beantwortet eine andere Frage und nutzt den Bodenwert nur als eine von vier Zutaten.
Zitieren erwünscht
Der Index darf mit Quellenangabe frei zitiert und weiterverwendet werden: „Dresdner Wohnraum-Stress-Index, Immobilienpartner Sachsen“. Für Redaktionen liefere ich die Rohwerte auf Anfrage als Tabelle, inklusive der Jahreswerte hinter der Nachfragekomponente.
Was heißt das für Eigentümer?
Die praktische Frage ist nicht, ob Ihr Stadtteil oben oder unten steht, sondern welche der vier Komponenten ihn dorthin bringt. Ein hoher Wert aus Preisdynamik und knappem Neubau ist eine gute Verkaufslage. Ein hoher Wert, der überwiegend aus Zuzug in einen Stadtteil mit Wohnungsreserve stammt, ist keine.
Konkret weiter geht es bei den Verkaufsseiten: Haus verkaufen in Dresden, Wohnung verkaufen in Dresden, Immobilienmakler in Dresden. In der Tabelle oben führt jeder Stadtteilname direkt auf die Verkaufsseite des jeweiligen Viertels.
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