Marktreport · Stand: Juni 2026

Immobilienmarkt

Dresden 2026

Sachsen kennen. Immobilien können.

20

Lagen analysiert

3.150

€/m² Wohnung, unsere Einschätzung

3.850

€/m² Haus, unsere Einschätzung

+3–4 %

Prognose 2026

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Preisübersicht

Alle Stadtteile im Vergleich

Stand Juni 2026 · Unsere Markteinschätzung auf Basis von Marktberichten und laufender Marktbeobachtung, keine amtliche Statistik · Klick auf Stadtteil öffnet das detaillierte Stadtteil-Profil

StadtteilETW €/m²
Loschwitz3.500–5.000 €/m²
Blasewitz3.000–4.200 €/m²
Weißer Hirsch3.000–3.800 €/m²
Striesen2.600–3.600 €/m²
Bühlau2.400–3.200 €/m²
Plauen2.400–3.500 €/m²
Löbtau1.900–2.500 €/m²
Neustadt2.500–3.100 €/m²
Pieschen1.800–2.400 €/m²
Klotzsche2.000–2.800 €/m²
Südvorstadt2.000–2.700 €/m²
Johannstadt2.000–2.600 €/m²
Cotta1.900–2.500 €/m²
Hellerau
Laubegast2.000–2.600 €/m²
Weißig1.800–2.500 €/m²

ETW = Eigentumswohnung (Preis pro m²) · EFH = Einfamilienhaus (Kaufpreis gesamt oder €/m² wo angegeben)

Wie entwickelt sich der Dresdner Immobilienmarkt 2026?

Der Dresdner Markt zeigt sich 2026 widerstandsfähig: Nach den bundesweiten Korrekturen erwarten wir ein moderates Wachstum von plus 3 bis 4 Prozent für Wohnimmobilien. Nach unserer Markteinschätzung liegen die Preise bei rund 3.150 Euro pro Quadratmeter für Eigentumswohnungen und etwa 3.850 Euro für Häuser, mit großer Spanne je Stadtteil (Stand Juni 2026, keine amtliche Statistik). Treiber sind die Halbleiterindustrie (TSMC, AMD, Infineon), die TU Dresden und ein knappes Angebot.

Wie entwickeln sich die Preise?

Nach den bundesweiten Korrekturen 2023/2024 zeigt Dresden eine klare Stabilisierung. Der Markt hat sich erholt — getragen von Dresdens starker Wirtschaft, der Halbleiterindustrie und einer konstant hohen Nachfrage nach innenstadtnahem Wohnen.

Die Prognose liegt bei +3–4 % für Wohnimmobilien in 2026. Neubauangebot bleibt begrenzt, Nachfrage — sowohl von Eigennutzern als auch Kapitalanlegern — bleibt hoch.

Welche Lagen sind besonders gefragt?

Spitzenlagen wie Loschwitz, Blasewitz und Weißer Hirsch zeigen ungebrochene Nachfrage. Auch Striesen und Bühlau profitieren vom Ruf als ruhige, familientaugliche Stadtteile mit guter Infrastruktur.

Aufholpotenzial haben Pieschen, Löbtau und Plauen — Lagen, die durch jüngere Käufer und Kapitalanleger kontinuierlich aufgewertet werden.

Was bedeutet das für Sie als Eigentümer?

Wer 2026 verkauft, trifft auf einen Markt mit aktiven Käufern und entspannteren Finanzierungskonditionen als 2023. Wer sein Objekt realistisch bewertet und gezielt vermarktet, erzielt heute gute Preise — oft ohne Abschläge gegenüber dem ursprünglichen Ausgangspreis.

Wie ein Immobilienwert ermittelt wird

Und was heißt das für Ihre Immobilie?

Der Marktreport zeigt Durchschnitte über Stadtteile. Ihre Immobilie ist keine Durchschnittsimmobilie. Die Spanne für Ihre Adresse steht in zwei Minuten hier.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Immobilienpreise in Dresden 2026?
Nach unserer Markteinschätzung liegen die Preise bei ca. 3.150 €/m² für Eigentumswohnungen und ca. 3.850 €/m² für Häuser in Dresden (Stand Juni 2026). Grundlage sind Marktberichte und unsere laufende Marktbeobachtung, keine amtliche Statistik. Amtliche Kaufpreisauswertungen veröffentlicht der Gutachterausschuss der Landeshauptstadt Dresden im Grundstücksmarktbericht. Je nach Stadtteil variieren die Preise erheblich, von rund 1.800 €/m² in Laubegast bis über 5.000 €/m² in Loschwitz.
Welcher Dresdner Stadtteil ist am teuersten?
Loschwitz und Weißer Hirsch gehören zu den teuersten Lagen Dresdens. Eigentumswohnungen kosten in Loschwitz 3.500–5.000 €/m², Häuser werden für 700.000 bis 2.500.000 € gehandelt.
Steigen die Immobilienpreise in Dresden 2026?
Die Prognose zeigt ein moderates Wachstum von +3–4 % für Wohnimmobilien in Dresden. Besonders Loschwitz, Blasewitz und Weißer Hirsch bleiben stabil bis steigend. Günstigere Lagen wie Cotta und Laubegast entwickeln sich moderat.
Wo kann ich den Marktreport Dresden 2026 herunterladen?
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