Warum können Verkäufer vermieteter Immobilien die Preise von vor wenigen Jahren nicht mehr erwarten?
Weil die Finanzierung es nicht mehr hergibt. Dieselbe Kaltmiete von 1.500 € im Monat deckt beim Durchschnittszins von 2021 rechnerisch die Kreditrate für rund 695.000 € Kaufpreis, beim heutigen Zins einer Vollfinanzierung für rund 294.000 €. Wer heute den Preis von damals verlangt, verlangt vom Käufer, den Unterschied zwischen Rate und Miete jeden Monat selbst zu tragen. Gerechnet ist das mit 1,5 % anfänglicher Tilgung und dem ganzen Kaufpreis als Kredit.
Modellrechnung vor Steuern, ohne Kaufnebenkosten, laufende Kosten und Eigenkapital. Keine Wertermittlung und keine Anlage-, Steuer- oder Finanzierungsberatung.
Die beiden Zahlen stammen aus zwei Messungen. Für 2021 steht der Durchschnitt aller abgeschlossenen Kredite laut Bundesbank (1,09 %), weil es für damals keine vergleichbare Tabelle nach Beleihung gibt; auch 2021 war eine Vollfinanzierung etwas teurer als dieser Durchschnitt. Für heute steht der Angebotszins bei hoher Beleihung laut Interhyp: 4,63 % effektiv bei über 90 % Beleihung und zehn Jahren Zinsbindung, Angebote vom 28.09. bis 04.10.2026.
Die Rechnung gilt für vermietete Wohnungen und Häuser und nimmt die Sicht dessen ein, der kauft und finanziert. Für Selbstnutzer ist der Mechanismus verwandt, die Rechnung aber eine andere: Dort begrenzt das Einkommen die Rate. Das steht im Ratgeber Verkaufspreis und Zinsen 2026. Dort wird mit 2 % Tilgung und der Rate eines Selbstnutzers gerechnet, deshalb stehen dort andere Beträge als hier.
Wie rechnet ein Käufer, der finanziert?
Er stellt zwei Zahlen gegeneinander: die Monatsrate des Kredits und die Kaltmiete. Die Monatsrate ist Zins plus Tilgung, gerechnet auf den Kaufpreis und geteilt durch zwölf. Zwei Annahmen stecken darin: Der ganze Kaufpreis ist Kredit, und „Tilgung“ meint die anfängliche Tilgung. Bei 400.000 € Kaufpreis, 3 % Zins und 1,5 % Tilgung sind das 4,5 % von 400.000 €, also 18.000 € im Jahr oder 1.500 € im Monat.
Der Kaufpreisfaktor setzt den Preis ins Verhältnis zur Miete: Kaufpreis geteilt durch die Kaltmiete eines Jahres. 400.000 € bei 18.000 € Jahreskaltmiete ergeben Faktor 22,2.
Monatsrate
(Zins + Tilgung) × Kaufpreis / 12
Das bekommt die Bank jeden Monat.
Kaufpreisfaktor
Kaufpreis / Jahreskaltmiete
So viele Jahreskaltmieten kostet der Kaufpreis. Ein Faktor von 22,2 heißt: gut 22 Jahresmieten.
Tragender Faktor
1 / (Zins + Tilgung)
Das Ergebnis aus den beiden Zeilen davor.
Prozentwerte gehen als Dezimalzahl in die Formeln: 3 % ist 0,03.
Aus den ersten beiden Zeilen folgt die dritte. Der tragende Faktor ist der Kaufpreisfaktor, bis zu dem die Kaltmiete die Rate deckt: 1 geteilt durch Zins plus Tilgung. Bei 3 % Zins und 1,5 % Tilgung ist das 1 / 0,045, also 22,2. Liegt der Faktor eines Angebots darüber, reicht die Miete in dieser Rechnung nicht für die Rate.
Welchen Faktor trägt die Miete bei welchem Zins?
Bei 1 % Zins trägt die Miete das 40-fache der Jahreskaltmiete, bei 4 % noch das 18,2-fache, jeweils mit 1,5 % Tilgung. In Euro: 1.500 € Kaltmiete im Monat decken bei 1 % Zins die Rate für 720.000 € Kaufpreis, bei 4,5 % für 300.000 €. Der Rechner startet mit dem heutigen Zins einer Vollfinanzierung, 4,63 %. Tragen Sie Ihren eigenen Zins und Ihre Tilgung ein, der Punkt auf der Kurve wandert mit.
Rechner · Modellrechnung
Bis zu welchem Faktor deckt die Kaltmiete die Rate?
Waagerecht der Zins, senkrecht der tragende Faktor. Der ganze Kaufpreis ist als Kredit gerechnet.
Bei 4,63 % Zins und 1,5 % Tilgung deckt die Kaltmiete die Rate bis zum 16,3-fachen der Jahresmiete.
Im Beispiel mit 1.500 € Kaltmiete im Monat sind das rund 294.000 € Kaufpreis.
Die Kurve fällt am Anfang steil und wird dann flacher. Bei 1,5 % Tilgung verliert die Miete von 1 auf 2 % Zins 11,4 Faktorpunkte, von 4 auf 5 % sind es noch 2,8. Ein Faktorpunkt steht für eine Jahreskaltmiete Kaufpreis.
| ZinsZins pro Jahr | FaktorTragender Faktor | KaufpreisKaufpreis bei 1.500 € Kaltmiete |
|---|---|---|
| 4,63 % (Ihre Eingabe) | 16,3 | rund 294.000 € |
| 1,0 % | 40,0 | 720.000 € |
| 1,5 % | 33,3 | 600.000 € |
| 2,0 % | 28,6 | rund 514.000 € |
| 2,5 % | 25,0 | 450.000 € |
| 3,0 % | 22,2 | 400.000 € |
| 3,5 % | 20,0 | 360.000 € |
| 4,0 % | 18,2 | rund 327.000 € |
| 4,5 % | 16,7 | 300.000 € |
| 5,0 % | 15,4 | rund 277.000 € |
| 6,0 % | 13,3 | 240.000 € |
| 7,0 % | 11,8 | rund 212.000 € |
Kaufpreise für 1.500 € Kaltmiete im Monat, auf volle 1.000 € gerundet. Eigene Berechnung.
Der steile Anfang der Kurve erklärt, warum der Anstieg aus dem Zinstief in dieser Rechnung so viel ausmacht: Die ersten Prozentpunkte kosten die meisten Faktorpunkte.
Wie hat sich der Zins seit 2015 entwickelt?
Eine durchgehende Reihe seit 2015 gibt es nur von der Bundesbank. Sie weist für jeden Monat den Durchschnittszins neuer Wohnungsbaukredite aus, hier für Verträge mit über 5 bis 10 Jahren Zinsbindung. Es ist ein nach Volumen gewichteter Durchschnitt aller abgeschlossenen Kredite, auch derer mit viel Eigenkapital und der Anschlussfinanzierungen. Wer den ganzen Kaufpreis finanziert, zahlt mehr: Im August 2026 lag der Bundesbank-Durchschnitt bei 3,81 %, die Angebote bei über 90 % Beleihung lagen laut Interhyp bei 4,19 bis 4,22 %.
Von Februar 2015 bis April 2022 lag der Bundesbank-Durchschnitt unter 2 %. 2020 und 2021 waren die beiden Jahre mit dem tiefsten Zins der ganzen Reihe; der tiefste Monatswert sind 1,02 % im Dezember 2020 und im März 2021. Vom März 2021 an stieg der Zins in gut zweieinhalb Jahren auf 3,92 % im November 2023, ging bis Januar 2025 auf 3,30 % zurück und lag im August 2026 bei 3,81 %.
Zinsverlauf · Januar 2015 bis August 2026
Der Zins und was die Miete rechnerisch trägt
Oben der Durchschnittszins neuer Wohnungsbaukredite mit über 5 bis 10 Jahren Zinsbindung, unten der daraus gerechnete tragende Faktor bei 1,5 % Tilgung.
| Jahr | ZinsZins im Jahresmittel | FaktorTragender Faktor | KaufpreisKaufpreis bei 1.500 € Kaltmiete |
|---|---|---|---|
| 2015 | 1,837 % | 30,0 | 539.000 € |
| 2016 | 1,596 % | 32,3 | 581.000 € |
| 2017 | 1,667 % | 31,6 | 568.000 € |
| 2018 | 1,718 % | 31,1 | 559.000 € |
| 2019 | 1,365 % | 34,9 | 628.000 € |
| 2020 | 1,092 % | 38,6 | 695.000 € |
| 2021 | 1,092 % | 38,6 | 695.000 € |
| 2022 | 2,409 % | 25,6 | 460.000 € |
| 2023 | 3,730 % | 19,1 | 344.000 € |
| 2024 | 3,528 % | 19,9 | 358.000 € |
| 2025 | 3,498 % | 20,0 | 360.000 € |
| 2026 (bis August) | 3,693 % | 19,3 | 347.000 € |
| August 2026, vorläufig | 3,81 % | 18,8 | 339.000 € |
Jahresmittel: einfaches Mittel der Monatswerte, auf drei Nachkommastellen gerundet. Faktor und Kaufpreis sind daraus für 1.500 € Kaltmiete im Monat gerechnet, die Kaufpreise auf volle 1.000 € gerundet.
Quelle: Deutsche Bundesbank, MFI-Zinsstatistik, Effektivzinssätze für Wohnungsbaukredite an private Haushalte, Neugeschäft, anfängliche Zinsbindung über 5 bis 10 Jahre, Stand 01.10.2026, August 2026 vorläufig. Faktoren und Kaufpreise: eigene Berechnung. Zeitreihe bei der Deutschen Bundesbank ansehen
Innerhalb der Bundesbank-Reihe liegen zwischen dem Jahresmittel 2021 und dem August 2026 2,72 Prozentpunkte Zins. Für das Beispiel mit 1.500 € Kaltmiete trägt die Miete damit rechnerisch rund 356.000 € weniger Kaufpreis, rund 339.000 € statt rund 695.000 €. Mit dem heutigen Zins einer Vollfinanzierung sind es rund 294.000 €. Der Vergleich misst am tiefsten Punkt der Reihe. Gegen die Jahre 2015 bis 2018 fällt der Abstand kleiner aus.
Bundesbank und Interhyp weisen Effektivzinsen aus. Diese Seite setzt sie vereinfachend als Zins in die Rechnung ein. Mit dem etwas niedrigeren Sollzins läge der tragbare Kaufpreis rund 1,6 % höher.
Was kostet ein Preis von damals heute im Monat?
Im Rechenbeispiel rund 1.259 € mehr, als die Miete einbringt. Das Beispiel: eine Wohnung mit 1.500 € Kaltmiete im Monat, angeboten zum 30-fachen der Jahreskaltmiete, also für 540.000 €. Der Faktor 30 ist eine Annahme zur Veranschaulichung, keine Marktangabe.
Rechenbeispiel · derselbe Preis, drei Zinsen
540.000 € Kaufpreis, 1.500 € Kaltmiete: Rate gegen Miete
| Zins | Rate im Monat | Kaltmiete | Miete minus Rate |
|---|---|---|---|
| 1,09 % (2021, Bundesbank) | 1.166 € | 1.500 € | +334 € |
| 3,81 % (August 2026, Bundesbank) | 2.390 € | 1.500 € | −890 € |
| 4,63 % (heute, Interhyp) | 2.759 € | 1.500 € | −1.259 € |
Rechenbeispiel mit 1,5 % anfänglicher Tilgung und dem ganzen Kaufpreis als Kredit, auf volle Euro gerundet. Zinsen: Deutsche Bundesbank (siehe Zinsverlauf) und Interhyp (effektiver Jahreszins bei über 90 % Beleihung und zehn Jahren Zinsbindung, Angebote vom 28.09. bis 04.10.2026). Raten: eigene Berechnung. Keine Aussage zum Wert einer einzelnen Immobilie.
Beim Durchschnittszins von 2021 lag die Rate rund 334 € unter der Miete. Beim heutigen Zins einer Vollfinanzierung liegt sie rund 1.259 € darüber, im Jahr sind das rund 15.100 €. Preis, Wohnung und Miete sind dieselben. Geändert hat sich allein der Zins.
Die mittlere Zeile zeigt den Bundesbank-Durchschnitt vom August 2026. Er liegt niedriger, weil er alle abgeschlossenen Kredite mittelt, auch die mit viel Eigenkapital. Die Miete deckt die Rate in diesem Beispiel heute erst wieder bei rund 294.000 € Kaufpreis, dem 16,3-fachen der Jahreskaltmiete. Jedes Zehntel Zins mehr vergrößert die Lücke um 45 € im Monat.
Was heißt das je Quadratmeter?
Dieselbe Rechnung geht auch je Quadratmeter. Jeder Euro Kaltmiete je Quadratmeter im Monat trägt das Zwölffache des tragenden Faktors an Kaufpreis je Quadratmeter: beim heutigen Zins einer Vollfinanzierung rund 196 €, beim Durchschnittszins von 2021 waren es rund 463 €. Ihre eigene Miete je Quadratmeter mal dem Wert aus der Tabelle ergibt den Kaufpreis je Quadratmeter, den die Miete trägt. Ein Beispiel aus Dresden: Die durchschnittliche Miete laut Dresdner Mietspiegel 2025 liegt bei 7,33 €/m². Sie trägt rechnerisch rund 3.394 €/m² beim Zins von 2021 und rund 1.435 €/m² heute. Das ist der Kaufpreis, bis zu dem die Durchschnittsmiete die Rate bei voller Finanzierung deckt, kein Marktwert und keine Preisprognose. Tatsächliche Kaufpreise liegen darüber; wie sie sich entwickelt haben, zeigen die folgenden Abschnitte.
| Zins | je € MieteKaufpreis je Euro Miete je m² | bei 7,33 €/m²Kaufpreis je m² bei 7,33 €/m² Miete |
|---|---|---|
| 1,09 % (2021, Bundesbank) | 463 € | 3.394 €/m² |
| 3,81 % (August 2026, Bundesbank) | 226 € | 1.656 €/m² |
| 4,63 % (heute, Interhyp) | 196 € | 1.435 €/m² |
Miete: Landeshauptstadt Dresden, Dokumentation zum Dresdner Mietspiegel 2025, Tabelle 9 (arithmetisches Mittel der Stichprobe; der Mietspiegel gilt bis 31.12.2026). Zinsen wie im Rechenbeispiel davor. Kaufpreise: eigene Berechnung mit 1,5 % anfänglicher Tilgung und dem ganzen Kaufpreis als Kredit, auf volle Euro gerundet.
Sind die Kaufpreise so stark gefallen wie die Kurve?
Was ist mit den Preisen in Dresden und Leipzig tatsächlich passiert?
Die bezahlten Preise für Eigentumswohnungen haben nach der Zinswende deutlich nachgegeben, aber weit weniger, als die Rechnung allein erwarten ließe. Der GREIX-Kaufpreisindex wertet notarielle Kaufverträge aus und erlaubt zwei Sichten. In Euro, so wie es im Kaufvertrag steht, fielen die Preise in Dresden vom Höchststand im 2. Quartal 2022 bis zum Tief im 1. Quartal 2024 um rund 14 %, in Leipzig um rund 9 %. Inflationsbereinigt, also nach Abzug der allgemeinen Teuerung, lag der Höchststand schon im 1. Quartal 2022, und bis zum Tief ging es um rund 21 % in Dresden und rund 17 % in Leipzig nach unten.
Zuletzt lag Dresden in Euro rund 4 % unter dem Höchststand, inflationsbereinigt rund 15 %. Leipzig liegt in Euro wieder rund 5 % über dem alten Höchststand, inflationsbereinigt noch rund 9 % darunter. Letzter Wert ist für Dresden das 3. Quartal 2025, für Leipzig das 2. Quartal 2026.
| Messpunkt | Dresden | Leipzig |
|---|---|---|
| Bezahlte Preise in Euro, wie im Kaufvertrag (GREIX) | ||
| Höchststand (2. Quartal 2022) bis Tief (1. Quartal 2024) | rund −14 % | rund −9 % |
| Letzter Wert gegenüber dem Höchststand | rund −4 % | rund +5 % |
| Bezahlte Preise inflationsbereinigt (GREIX) | ||
| Höchststand (1. Quartal 2022) bis Tief (1. Quartal 2024) | rund −21 % | rund −17 % |
| Letzter Wert gegenüber dem Höchststand | rund −15 % | rund −9 % |
Quelle: GREIX-Kaufpreisindex, Kiel Institut für Weltwirtschaft und Gutachterausschüsse, greix.de, Datenstand 06.08.2026, nominale Reihe (in Euro) und inflationsbereinigte Reihe; Veränderungen eigene Berechnung.
Was folgt daraus für Verkäufer?
Wer heute den Preis von damals aufruft, verlangt vom Käufer, diese Lücke jeden Monat selbst zu tragen. Ein Käufer, der rechnet, zahlt das nicht oder nur mit Abschlag. Das liegt nicht am Objekt und nicht am Verhandeln: Die Finanzierung gibt den Preis von damals nicht her.
Ich rate Eigentümern vermieteter Objekte, vor dem ersten Preisgespräch zwei Zahlen zu kennen: die Jahreskaltmiete und den Faktor, den der Wunschpreis bedeutet. Wer beides neben die Kurve legt, sieht, wie ein finanzierender Käufer den Preis liest. Was ein einzelnes Objekt wert ist, entscheidet diese Rechnung nicht allein. Lage, Zustand und Mietvertrag gehören dazu, und dafür gibt es die Werteinschätzung.
Was lässt die einfache Rechnung weg?
Vier Dinge, und jedes verschiebt das Ergebnis. Ich habe sie hier bewusst herausgehalten, damit die Wirkung des Zinses allein sichtbar wird.
Kaufnebenkosten
Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch kommen zum Kaufpreis dazu und wollen mitbezahlt werden.
Laufende Kosten des Eigentümers
Verwaltung, Instandhaltung und Rücklagen gehen von der Miete ab, bevor die Bank ihre Rate bekommt.
Eigenkapital
Wer eigenes Geld einbringt, braucht weniger Kredit, und dieselbe Miete trägt dann einen höheren Kaufpreis.
Steuern
Die Rechnung hier steht vor Steuern, obwohl Mieteinnahmen, Zinsen und Abschreibung auf die Einkommensteuer wirken.
Mit allen vier Größen rechnet Teil 3.
Wie geht es in Teil 2 weiter?
Wenn der Zins den Preis drückt, bleibt die Miete als Stellschraube. Bei 4,63 % Zins und 1,5 % Tilgung trägt jeder Euro mehr Kaltmiete im Monat rechnerisch rund 196 € Kaufpreis. Das ist eine Rechenannahme, denn Mieterhöhungen sind gesetzlich begrenzt.
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